Frage von © Carol: Durch menschliche Eingriffe massiv in Gefahr…?
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Das gesuchte Gebiet erstreckt sich mit rund 2,1 Millionen Quadratkilometern – viermal so groß wie Spanien – über den fernen Osten. Es wird von einem gewaltigen Fluss beherrscht und vereint subarktische und temperierte Flora und Fauna in einzigartiger Vielfalt. Hier erstrecken sich ausgedehnte, zum Teil noch unberührte Laub- und Nadelwälder.
In ihren riesigen Wäldern mit über 400 Baumarten lebt die letzte größere Population (ca. 450 bis 500) des majestätischen Tigers.
Auch nur hier heimischen Tiere und Pflanzen gehören zu den am meisten gefährdeten Arten: Etwa der Leopard, von dem nur noch rund 35 bis 40 !! Tiere in freier Wildbahn leben. Darüber hinaus ist die Region Heimat vom Moschustier, Kragenbär, einem sehr seltenen Kranich, Zobel und Riesenseeadler sowie von zahlreichen endemischen Arten – also solchen Spezies, die nur hier zu finden sind.
Die Natur der Region ist massiv in Gefahr, ihre biologische Vielfalt und ihr ursprüngliches Landschaftsbild unwiederbringlich zu verlieren. Mit der weltweit steigenden Nachfrage nach Rohstoffen wie Holz, Erzen (zur Metallgewinnung) und anderen Mineralien erhöht sich auch der Druck auf die ressourcenreiche Region. Holz wird beispielsweise zu Papier, Zellstoff und anderen Holzprodukten weiterverarbeitet.
Das im fernen Osten eingeschlagene Holz stammt oft aus illegalen Einschlägen. Die Zerstörung der Wälder in der gesamten Region wird zusätzlich durch nicht-nachhaltige und unkontrollierte Einschlagspraktiken vorangetrieben.
Ähnlich verhält es sich bei der Gewinnung von Mineralien, vor allem Erzen. Durch veraltete Abbautechniken werden riesige Naturräume zerstört sowie Gewässer und Böden mit giftigen Substanzen belastet. Nach dem Abbau bleibt oft eine Mondlandschaft zurück. Vorgeschriebene Renaturierungsmaßnahmen der stillgelegten Abbauflächen werden in der Regel aufgrund fehlender Kontrollen nicht durchgeführt. Verstärkt wird die großflächigen Wald- und Landschaftszerstörung durch korrupte Behörden, fehlende oder schlecht funktionierende behördliche Kontrollsysteme und verantwortungslos agierende Konzerne.
Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch vieler staatlicher Betriebe waren viele Regionen im fernen Osten von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer daraus resultierenden wachsenden Armut betroffen. Mit diesem Trend erhöhte sich auch zunehmend der menschliche Einfluss auf die Natur.
Die Wilderei nahm beispielsweise seit dieser Zeit drastisch zu. Zum einen werden Wildarten wie Rehe, Wildschweine und Hirsche gejagt, um Wildfleisch für die Eigenversorgung zu beschaffen. Zum anderen erzielen Wildtierprodukte wie Felle, Knochen, Körperteile vom Aussterben bedrohter Arten auf dem chinesischen Schwarzmarkt hohe Preise. Auch die vermehrte Nachfrage nach Wildfisch und Kaviar erhöhte die illegale Fischerei in der gesamten Region.
Zudem bergen Großprojekte wie Staudämme zur Energieerzeugung und der Bau von Ölpipelines für die Zukunft Gefahren für Mensch und Umwelt.
Welche Region ist hier gemeint und sollte mit allen verfügbaren Mitteln gerettet werden?
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@Denilson
– ich habe schon ,) gedacht, das es user/innen gibt die nichts verstehen ,)) aber Du hast ja wenigstens keinen Zweizeiler geschrieben ,-)
Beste Antwort:
Answer by Die Petra
hallo
was ich nicht so ganz verstehe ..
sehr viel text ..stellst du hier eine frage , wo du die antwort schon weist ?
nach dem motto mal sehen , ob ihr auch so schlau seid wie ich ?
grüsse die petra
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